„O-MIA“: Vom Wiener Konzerthaus schon bald ins Linzer Brucknerhaus

Seit drei Jahren sind zwei renommierte Kammersänger der Wiener Staatsoper, Ildikó Raimondi als lyrische Sopranistin und der Oberösterreicher Herbert Lippert – im Fach des Heldentenors ebenso zu Hause wie in der Operette – in Österreich und in Asien unterwegs, um unter dem Titel „O-MIA“ (Operette made in Austria) in aufwendigen Multi-Media-Spektakeln die Klassische bis Silberne Operette noch populärer zu machen, als sie ohnedies ist.

Live erlebte man zuletzt im Wiener Konzerthaus neben den genannten Stars und „Erfindern“ der unkonventionellen Darbietungen, also Raimondi und Lippert, die von Franz Farnberger studierten St. Florianer Sängerknaben, das aus Musikstudenten verschiedener Hochschulen und Universitäten bestehende „O-MIA“-Jugendorchester unter der Leitung des Bad Haller Intendanten und Chefdirigenten Ernst Theis sowie einige Spitzenmusiker, die den Details zusätzliche Farben verleihen: der Drehorgel-Spieler Oliver Maar, der Gitarrist Thomas Hechenberger und der Pianist Christian Skokan.

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Text: Ingo Rickl
Fotos: M.Poehn


Auftritt im Wiener Konzerthaus